Sexismus auf der Anklagebank

Sexismus auf der AnklagebankSamstag, 9. März, 16 Uhr

EKH, Atigf-Saal (Wielandgasse 2-4), U1-Kepplerplatz

Nach wie vor verdienen Frauen für die gleiche Arbeit um 25 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Werbeindustrie und Pornos vermitteln Tag für Tag, dass frau gefälligst untertänig zu sein hat. Noch immer glauben viele, dass Hausarbeit und Kinderbetreuung reine Frauensache sind. Und jetzt müssen wir uns im 21. Jahrhundert auch noch mit der Diskussion herumschlagen, ob Po-Grapschen überhaupt sexuelle Belästigung darstellt. Wir haben endgültig genug davon – und verurteilen jede Form von Frauendiskriminierung! Gleichzeitig treten wir für eine Gesellschaft jenseits des Kapitalismus ein, die erst die Grundlage für völlige Gleichberechtigung schafft. Wenn du – egal ob Frau oder Mann – das siehst wie wir, laden wir dich herzlich zur Veranstaltung „Sexismus auf der Anklagebank“ mit anschließendem Konzert ein.
Angeklagte:

  • Eine FPÖ-Politikerin, die prügelnde Ehemänner beschützen will.
  • Konzerne, die mit Lohnbenachteiligung ihre Profite auffetten.
  • Der österreichische Staat, der gar keine Gleichberechtigung will.
  • And the whole damned capitalist system!
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