26. – 28.7. Roter Sommer: Revolutionäre Interessensvertretung

rsSozialabbau, Kaputtsparen von Bildungs- und Gesundheitssystemen, immer schlechtere Arbeitsbedingungen, Lohnverluste und steigende Preise beim täglichen Bedarf: all diese Tatsachen, unter denen wir im Kapitalismus leben und leiden und die ihm Rahmen der kapitalistischen Krise verschärft zutage treten, lassen uns mit wenig rosigen Perspektiven in die Zukunft blicken.

Doch es hilft wenig den Kopf in den Sand zu stecken und sich dem vermeintlichen Schicksal zu ergeben. Unsere Devise lautet Widerstand. Wir wollen eine gesellschaftliche Gegenmacht zur Offensive des Kapitals organisieren und Widerstand aufbauen.

Warren Buffet, einer der reichsten Menschen der Welt, meinte: „Es herrscht Klassenkrieg, richtig. Aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt. Und wir gewinnen.“

Es liegt an uns, dass Warren Buffet nicht doch noch Recht behält. Wir wollen uns beim Roten Sommer vor allem damit auseinandersetzen wie revolutionäre Interessensvertretungspolitik aussehen kann. Thematisch dreht sich alles darum, wie wir am besten in unserem Lebensumfeld kämpferisch und gut organisiert vorgehen können. Workshops und Referate gibt es zu den Themen:

★ Revolutionäre Interessensvertretung – warum und wie für unsere Rechte kämpfen?

★ Lernen, Auskotzen, Lernen – das ist nicht unsere Schule!

★ Ich Chef, du nix? Arbeitsbedingungen und Arbeitskampf in Österreich

★ Bologna-Brei und STEOP-Mist – Was tun gegen die Ökonomisierung der Hochschulen?

Organisatorisches:

Anmeldung: bitte bis zum 22. Juli unter wien@kjoe.at
Anreise: mit PKWs – wegen Mitfahrgelegenheiten bitte rechtzeitig anmelden!
Teilnahmebeitrag: 15 Euro – darin enthalten: Essen, Trinken und Camping
Übernachtung: wir campen! Also Zelt mitnehmen und zusammen reden!

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