Podiumsdiskussion zu antifaschistischen und antiimperialistischen Antworten auf die sogenannte „Flüchtlingskrise“

veranstaltung

Fluchtursachen bekämpfen, nicht Flüchtlinge!
Podiumsdiskussion zu antifaschistischen und antiimperialistischen Antworten auf die sogenannte „Flüchtlingskrise“

Mit:

☆ Susann Witt-Stahl
Publizistin, Journalistin (u.a. junge Welt)
Ukraine: der vergessene Krieg / Auswirkung der Regression linker Bewegungen auf antifaschistische und Friedensbewegungen

☆ Can Tohumcu
ATIGF, KOMintern-AK-Rat NÖ
Die Situation in der Türkei und Kurdistan / politische Fluchtgründe

☆ Anahita Tasharofi
Flucht nach Vorn
Flüchtlingssolidarität als praktische Notwendigkeit

☆ Otto Bruckner
Vorsitzender der Partei der Arbeit
Das Weltsystem des Imperialismus: Fluchtursache Nummer Eins

Unsere Welt bietet ein verwüstetes Bild: gesamte Weltregionen sehen sich gewaltigen Destabilisierungen ausgesetzt, unter Krieg, Hunger und Terror leiden Abermillionen, die Widersprüche zwischen den Monopolen spitzen sich zu. Große Flucht- sowie Migrationsbewegungen sind die Auswirkungen dieser verheerenden Entwicklungen. Gleichzeitig fasst in beinahe ganz Europa ein Rechtsruck um sich, die Zäune werden hochgezogen und Regierungen machen den Erfüllungsgehilfen rechter Hetzer. Wirksame Gegenwehr antifaschistischer und friedensbewegter Natur sucht man vielerorts vergebens. Wir wollen diskutieren, wie wir antifaschistische Arbeit mit dem Kampf um Umverteilung und der Schaffung einer Friedensbewegung verbinden können.

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