Archiv der Kategorie: Internationale Solidarität

Hinter den Barrikaden: Buchpräsentation und Solidaritätsfest

titelbild-copy

★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★
Buchpräsentation des Lower Class Magazine und
Internationales Solidaritätsfest
★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★

14.10., 19:00, EKH: ATIGF-Saal

Seit der türkische Staat Mitte 2015 den zuvor von der kurdischen Befreiungsbewegung geduldig ertragenen »Friedensprozess« vollends aufkündigte, eskalierte in den mehrheitlich kurdischen Gebieten des Südostens der Türkei die Situation. Der Putschversuch im Juli diesen Jahres wird dazu genutzt, das autoritäre Erdogan-Regime noch weiter auszubauen. Weiterlesen

Advertisements

No pasáran – Buchpräsentation und Diskussion

buchpraesi

Buchpräsentation und Diskussion zu 80 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

20.6. 19:00, Hörsaal B, Campus

Im Sommer 1936 putschten faschistische Generäle unter Francisco Franco gegen die demokratisch gewählte Volksfrontregierung der Zweiten Spanischen Republik, welche auch von den KommunistInnen unterstützt wurde. Doch die Spanische Republik kämpfte nicht allein. Es eilten ihr tausende Freiwillige aus der ganzen Welt zu Hilfe. Weiterlesen

Podiumsdiskussion zu antifaschistischen und antiimperialistischen Antworten auf die sogenannte „Flüchtlingskrise“

veranstaltung

Fluchtursachen bekämpfen, nicht Flüchtlinge!
Podiumsdiskussion zu antifaschistischen und antiimperialistischen Antworten auf die sogenannte „Flüchtlingskrise“

Mit:

☆ Susann Witt-Stahl
Publizistin, Journalistin (u.a. junge Welt)
Ukraine: der vergessene Krieg / Auswirkung der Regression linker Bewegungen auf antifaschistische und Friedensbewegungen Weiterlesen

5. Februar: ¡No pasarán! Antifaschismus in der Ukraine

Kein Vergeben Odessa

Freitag, 5. Februar, 19 Uhr, OABV-Lokal, Rankgasse 2 (U3-Ottakring)

Auch dem Putsch in der Ukraine sehen sich Linke, AntifaschistInnen und KommunistInnen täglichen Angriffen ausgesetzt. Am 2. Mai 2014 verübten Faschisten einen Brandanschlag auf das Gewerkschaftshaus in Odessa. 48 Menschen starben bei diesem Anschlag. Und noch immer überzieht das Kiewe Regime den Osten des Landes mit Krieg. Getroffen werden sollen jene, die sich der neuen Regierung widersetzen.

 
Wir zeigen an diesem Abend den Film „Lauffeuer“ zu den Ereignissen von Odessa und möchten im Anschluss bei Musik und kühlen Getränken mit euch den Abend ausklingen lassen. Die Einnahmen spenden wir an verfolgte AntifaschistInnen in der Ukraine!

Fluchtursachen bekämpfen, nicht Flüchtlinge!

Über 20.000 waren gestern in Wien auf der Straße, durchgehende Hilfeleistungen für Flüchtlinge, die mit dem Zug ankommen: so kann’s weitergehen und das war erst der Anfang! Am 3. Oktober gehts weiter: Großdemonstration für eine menschliche Asylpolitik!
Fluchtursachen bekämpfen, nicht Flüchtlinge!

3. Oktober: Großdemo für eine menschliche Asylpolitik!

Großdemo für eine menschliche Asylpolitik

Sa. 3. Oktober, 13 Uhr, Westbahnhof

Wir laden alle solidarischen und antirassistischen Initiativen und Privatpersonen ein, gemeinsam mit den betroffenen Flüchtlingen am 3. Oktober gegen die rassistische Asylpolitik der Regierung auf die Straße zu gehen. Beteiligt euch und unterstützt die Mobilisierung für die Großdemonstration. Wir heißen alle Flüchtlinge willkommen, egal ob sie von Krieg, politischer Verfolgung, wirtschaftlicher Zerstörung oder aus anderen Gründen zur Flucht gezwungen werden – Fluchtgründe, die nicht zuletzt von den reichen Ländern durch Kolonialisierung und Ausbeutung geschaffen werden.

mehr Informationen: http://menschliche-asylpolitik.at/ Weiterlesen

Refugees welcome!!!

Um sich ein persönliches Bild vor Ort zu machen, reisten heute 7 GenossInnen von KJÖ WIEN, KSV Wien und Partei der Arbeit – Wien mit einer großen Menge an Sachspenden nach Traiskirchen zu jenem Flüchtlings-Erstaufnahmezentrum, in dem von rund 3.600 Flüchtlingen mehr als die Hälfte in Obdachlosigkeit dahinvegetieren muss. Dass zwei Autos voller Nahrungsmittel, Hygieneartikeln, Spielzeug und Gewand trotz Anwesenheit vieler anderer hilfsbereiter ÖsterreicherInnen in weniger als 2 Stunden leergeräumt wurden, lässt in etwa erahnen, unter was für unnötig unmenschlichen Bedingungen Geflüchtete in einem der „reichsten“ Länder weltweit zu leben haben.

Ändern wir die Welt, sie braucht es!