Lesekreis: Manifest der Kommunistischen Partei

Termine: 

18.3.2017 16:00

25.3.2017 17:00

1.4.2017 16:00

Ort: Bennoplatz 6 / Ecke Bennogasse, 1080 Wien

Das Manifest der Kommunistischen Partei wurde von Karl Marx und Friedrich Engels um die Jahreswende 1847/48 im Auftrag des Bundes der Kommunisten verfasst.

Marx und Engels grundsätzliches Werk hat an seiner Bedeutung nichts verloren, im Gegenteil sind die marxistischen Analysen erschreckend aktuell und eine revolutionäre Veränderung dieses Gesellschaftssystems notwendiger als je zuvor! Wir als KSV Wien wollen gemeinsam mit erfahrenen, sowie unerfahrenen InteressentInnen das Manifest lesen und wesentliche Punkte der kommunistischen Weltanschauung bzw. der Analyse von Marx und Engels erklären und diskutieren.

+++ KEINE VORKENNTNISSE NÖTIG +++
Die Exemplare werden zur Verfügung gestellt, für eine inhaltliche Moderation und evtl. Erklärung sowie gemeinsame Debatte wird gesorgt sein!

Wir freuen uns auf euch!

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4.3. KJÖ-Stammtisch: Hoch die Tassen, nieder die Klassen!

4. März 2017 18:00

Bennoplatz 6 / Ecke Bennogasse 

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Politische Arbeit ist mehr als „nur“ demonstrieren! Wenn Du dich für unsere Arbeit interessierst und/oder Lust hast etwas gegen dieses System zu tun, dann hast Du die Möglichkeit uns am Samstag dem 4. März in unserem Lokal kennenzulernen. Gemeinsam bei einem Getränk würden wir uns freuen über unsere Arbeit zu berichten und auf Fragen einzugehen! Kämpf mit uns gemeinsam gegen den Kapitalismus!

Unsere Rede auf der Opernballdemo 2017

Untenstehend dokumentieren wir unseren Redebeitrag auf der „Eat the rich! Opernballdemo 2017“

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Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen wiedereröffneten Opernballdemonstration!

Wenn ich gefragt werde, warum wir denn gegen einen Ball der Reichen und „Schönen“ protestieren, fallen mir mindestens so viele Gründe ein, wie es Tage im Jahr gibt. Für sie gibt es Kaviar, während es für uns seit Jahren Krise gibt. Täglich hört und liest man neue Meldungen, die bestätigen, in was für einer dekadenten und ungerechten Gesellschaft wir leben, weltweit. Das kapitalistische System und seine Vertreter und Vertreterinnen haben eine Welt geschaffen, in der die reichsten acht Menschen so viel besitzen wie die gesamten ärmsten 50% . Eine Welt, in der Großkonzerne einzelne Staaten klagen können, wenn diese ihren Markt nicht öffnen, sollten CETA oder andere Freihandelsabkommen durchgesetzt werden. Eine Welt, in der man nur dann reich wird, wenn man andere hart dafür schuften lässt. Auch Österreich ist keine Insel der Seligen. Im Gegenteil, Österreich ist ganz vorne dabei, wenn es um ungerechte Vermögensverteilung und -besteuerung geht. Doch vor lauter Sorge um die eigene Zukunft fehlt vielen Menschen die Energie und der Weitblick, dass ihre Probleme nicht ihr eigenes Versagen sind, sondern vielmehr Resultat eines kranken Systems. Weiterlesen

Warum wir gegen den Opernball demonstrieren

Am 23. Februar wird das erste Mal seit langer Zeit wieder gegen den Opernball demonstriert. Hier stellt sich natürlich die Frage nach den Beweggründen für die Demo, auf welche wir an dieser Stelle eingehen wollen.

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Presseaussendung: Neuauflage der Opernballdemos steht bevor

23.2.2017 „Eat the rich“-Demonstration

In weniger als zwei Wochen soll es bereits soweit sein. Die Kommunistische Jugend Österreichs (KJÖ) und der Kommunistische StudentInnenverband (KSV) rufen unter dem Slogan „Eat the rich!“ zu einer Neuauflage der Opernballdemos. Startpunkt der Demo wird U3 Johnstraße sein. Linker Protest hat sich in den letzten Jahren zunehmend auf Demonstrationen gegen rechte Veranstaltungen und Aufmärsche konzentriert. Nun sollen Fragen der Reichtumsverteilung wieder in den Mittelpunkt gerückt werden.

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Erstes Video: Eat the rich! Opernballdemo 2017

Hier ein erstes Video zur anstehenden Demo!

Eat the rich! Opernballdemo 2017

Kaviar für euch. Krise für uns. 

23. Februar 18:00

U3 Johnstraße

 

17.12. Infoabend Opernball-Demo und Jahresabschlussfeier

veranstaltung

17.12., 18:30, Bennoplatz 6 / Ecke Bennogasse

Am 17. Dezember wollen wir gemeinsam mit euch den Stand der Dinge in Sachen Opernball-Demo diskutieren. Die Gründe für die Demo drängen sich jeden Tag aufs Neue auf: unglaublicher Reichtum auf einen, Armut und Arbeitslosigkeit auf der anderen Seite. Immer mehr Menschen wissen nicht, wie sie denn überhaupt über die Runden kommen sollten. Der Reichtum der einen führt zur Armut der Anderen. Der Opernball steht stellvertretend für all diese Entwicklungen und wir sehen es als unsere Aufgabe, das zum Anlass zu nehmen, unseren Protest auf die Straße zu bringen. Weiterlesen