Schlagwort-Archive: Offensive gegen rechts

29. Jänner: Demo gegen den FPÖ-Burschenschafterball

Am 29. Jänner 2016 werden erneut deutschnationale Burschenschafter zum Ball der extremen Rechten in der Wiener Hofburg antanzen. Dies gilt es zu verhindern! Im folgenden findet ihr den Aufruf der Offensive gegen rechts!

Demo gegen Akademikerball - 29. Jänner

Antifaschistisch. Solidarisch. Offensiv.

Am 29. Jänner 2016 findet erneut der FPÖ-Burschenschafterball unter dem Decknamen „Akademikerball“ in der Wiener Hofburg statt. Auch dieses Jahr rufen wir alle Antifaschist_innen dazu auf, sich an den Protesten gegen die FPÖ und deutschnationale Burschenschafter zu beteiligen.

Antifaschistisch – gegen FPÖ und Rassismus!

2014 verweigerte die Hofburg Betriebsges.m.b.H. dem Wiener Korporationsring (WKR) die Ball-Räumlichkeiten in diesem repräsentativen Gebäude. Die FPÖ zögerte nicht lange und meldete das Event unter ihrem Namen an. Ein eindeutiges Signal von der Freiheitlichen Partei, die sich damit offen und selbstbewusst zu rückschrittlichen, elitären und rechtsextremen Männerbünden bekennt. Burschenschafter stellen die Mehrheit der FPÖ-Abgeordneten im Nationalrat und im Wiener Landtag. Weiterlesen

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6. Juni: Demo gegen den rassistischen Aufmarsch der Identitären

Flüchtlinge willkommen, Sozialabbau stoppen, Rassist_innen blockieren!

Demo gegen IdentitäreAm 6.Juni will die rassistische Gruppe der „Identitären“ zum zweiten Mal eine Demonstration in Wien organisieren. Letztes Jahr zogen sie grölend durch die Stadt und riefen zur „Reconquista“ auf, zur gewaltvollen Verteidigung des „Abendlandes“. Mit Taschenspieler_innentricks weisen sie den offensichtlichen Vorwurf von Rassismus zurück: Angeblich haben sie nichts gegen „Ausländer“, solange diese nicht nach Österreich kommen. Dabei bedienen sie sich allerlei Verschwörungstheorien und warnen vor einer heimlichen und gezielten „Umvolkung“. Während tausende Flüchtlinge im Mittelmeer sterben und die Armen in Europa immer ärmer werden, scheint Rassismus wieder an der Tagesordnung zu sein: Dagegen gehen wir auf die Straße! Weiterlesen

16. September: Demo „Antifaschismus ist kein Verbrechen!“

antifaschismus ist kein verbrechen - 16.9.Auch wir werden uns am Dienstag, 16.9. um 18 Uhr vor der Hauptuni Wien sammeln, um gemeinsam mit vielen anderen Organisationen und Einzelpersonen gegen die Kriminalisierung von AntifaschistInnen zu demonstrieren. Es war, ist und bleibt legitim sich gegen angreifende Faschisten zur Wehr zu setzen! Im folgenden der Aufruf von Offensive gegen Rechts:

„Am 27. Oktober 2013 griffen 30, mitunter bewaffnete, „Unsterblich Wien“-Neonazis, eine Versammlung der Gewerkschaftsfraktion KOMintern an. Einer Person wurden dabei eine Schädelprellung, eine Rissquetschwunde und eine Gehirnerschütterung zugefügt. Weiterlesen

22. Mai: Kundgebung gegen Polizeigewalt und Kriminalisierung von antifaschistischem Protest

unsere solidaritätDo., 22. Mai um 18 Uhr, Mariahilfer Straße/Ecke Museumsqaurtier

Mit Pfefferspray, Knüppeln, Schlägen und Tritten wurde den rechtsextremen Identitären am 17.5. in Wien die Straße frei geboxt. Es wurde alles daran gesetzt, den Rassisten eine möglichst ungestörte Demonstration zu ermöglichen. Dazu war kein Mittel zu brutal. Unsere Freundin und Genossin E. musste mit einem doppelten Beinbruch noch am Abend operiert werden. Die Polizei sagt: „Wenn man sich der Polizei in den Weg stellt, muss man mit Konsequenzen rechnen, auch wenn man schwanger ist.“ Berichte über völlig willkürlichen Einsatz von Gewalt gibt es massenhaft. 37 AntifaschistInnen sind festgenommen worden. Wir werden es nicht akzeptieren, dass mit Gewalt gegen antifaschistischen Protest vorgegangen wird, damit die Rassisten ihren Müll an die Öffentlichkeit tragen können. Weiterlesen

Gefahrengebiet für AntifaschistInnen

PolizeigewaltAm 17. Mai 2014 fand erstmals seit vielen Jahren wieder ein Marsch der extremen Rechten in Österreich statt. Die neurechte und teilweise aus dem neofaschistischen Lager herkommende „Identitäre Bewegung Österreichs“ hatte aufgerufen, am Samstagnachmittag durch eine der bekanntesten Einkaufsstraßen Österreichs – die Mariahilfer Straße in Wien – zu marschieren. Ebenfalls zum rechten Aufmarsch mobilisiert hatte die mittlerweile zwar verbotene aber immer noch aktive und offen faschistische Gruppierung „Unsterblich“ des Fußballvereins Austria Wien.
Das Bündnis „Offensive gegen Rechts“ rief – wie auch jährlich zum WKR-Ball Ende Jänner – alle antifaschistischen Kräfte, und somit auch KJÖ und KSV, auf, sich an der Gegendemonstration und den Blockaden zu beteiligen. Weiterlesen

Heraus zum 8. Mai! Demonstration „Nie wieder Faschismus!“

8. Mai OGRAm 8. Mai 2014 jährt sich zum 69. Mal die Zerschlagung des Nationalsozialismus. Ein Tag, an dem wir das Ende des Nationalsozialismus und die Befreiung der Gefange­nen aus den Konzentrationslagern feiern. Wir gedenken jenen, die in den Konzentrations- und Vernichtungslagern ermordet wurden: Millionen von Juden & Jüdinnen, Ho­mosexuelle, Roma und Sinti, sogenannte „Asoziale“ und politische Gegner_innen des Nationalsozialismus.

Gedenken heißt kämpfen!

Es liegt in unserer Verantwortung, aktuelle Tendenzen rechter Politik aufzuzeigen und zu bekämpfen. Ende Mai finden die EU-Wahlen statt. Jene Menschen, die am meisten unter der aktuellen Krise in Europa zu leiden haben, werden zur Kassa gebeten. Rechtspopulist_innen, Rechtsextreme und Neofaschist_innen nutzen die Gunst der Stunde und versuchen politischen Profit aus der Situation zu schlagen. Weiterlesen

Trotz Kriminalisierungsversuchen: Burschenschafterball am 24.1. verhindern!

burschenschafterball blockierenWie auch in den vergangen Jahren werden wir uns Ende Jänner wieder an den Protesten und Blockaden gegen den deutschnationalen Burschenschafterball in der Wiener Hofburg beteiligen. Dieser Zurschaustellung von reaktionären Ideen darf erstens nicht Hingenommen werden und zweitens endlich auf dem Misthaufen der Geschichte landen! Aufgestanden und Hingesetzt! Antifa in die Offensive!

Ps: Wenn die Exekutive den Parolen der FPÖ nach Kriminalisierung des antifaschistischen Grundkonsens folgt und das Recht auf Demonstrationsrecht dermaßen mit Füßen tritt, werden wir das nicht unbeantwortet lassen und nur noch lauter und eindringlicher rufen: Antifaschismus ist nicht kriminell, sondern das System in dem wir leben!