Schlagwort-Archive: Polizei

Presseaussendung zur Protestaktion gegen den Wiener Opernball

Kaviar für euch? Krise für uns?

Utl.: Aktion gegen die Sozialschmarotzer in der Wiener Oper

Protest gegen Opernball
Mit einem nicht zu übersehenden Transparent „Kaviar für euch? Krise für uns? Widerstand!“ machten Mitglieder der Kommunistischen Jugend Österreichs (KJÖ) und des Kommunistischen StudentInnenverbands (KSV) zur Eröffnung des 60. Opernballs auf die Zurschaustellung von Luxus und Dekadenz in Zeiten von Krise und Sparmaßnahmen aufmerksam. Weiterlesen

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23. Jänner: Theorie und Praxis staatlicher Repression

Theorie und Praxis staatlicher Repression - 23. Jänner

Samstag, 23. Jänner, 16 Uhr, OABV-Lokal, Rankgasse 2 (U3-Ottakring)

Wenn Antifaschisten demonstrieren ist die Polizei stets mit dabei. Sie jagte in der Verganenheit die Antifaschisten durch Wien, nahm Menschen massenhaft fest. Dann folgten die skandalosen Prozesse. Wir wollen darüber disjutieren, welche Funktion Repression hat, wem sie nützt und wie wir uns davor schützen können. Weiterlesen

29. Jänner: Demo gegen den FPÖ-Burschenschafterball

Am 29. Jänner 2016 werden erneut deutschnationale Burschenschafter zum Ball der extremen Rechten in der Wiener Hofburg antanzen. Dies gilt es zu verhindern! Im folgenden findet ihr den Aufruf der Offensive gegen rechts!

Demo gegen Akademikerball - 29. Jänner

Antifaschistisch. Solidarisch. Offensiv.

Am 29. Jänner 2016 findet erneut der FPÖ-Burschenschafterball unter dem Decknamen „Akademikerball“ in der Wiener Hofburg statt. Auch dieses Jahr rufen wir alle Antifaschist_innen dazu auf, sich an den Protesten gegen die FPÖ und deutschnationale Burschenschafter zu beteiligen.

Antifaschistisch – gegen FPÖ und Rassismus!

2014 verweigerte die Hofburg Betriebsges.m.b.H. dem Wiener Korporationsring (WKR) die Ball-Räumlichkeiten in diesem repräsentativen Gebäude. Die FPÖ zögerte nicht lange und meldete das Event unter ihrem Namen an. Ein eindeutiges Signal von der Freiheitlichen Partei, die sich damit offen und selbstbewusst zu rückschrittlichen, elitären und rechtsextremen Männerbünden bekennt. Burschenschafter stellen die Mehrheit der FPÖ-Abgeordneten im Nationalrat und im Wiener Landtag. Weiterlesen

25. Juni: Podiumsdiskussion „Fluchtursachen bekämpfen, nicht Flüchtlinge!“

Podiumsdiskussion -Fluchtursachen bekämpfen nicht Flüchtlinge

Do. 25. Juni, 19 Uhr, OABV-Lokal, Rankgasse 2 (U3-Ottakring)

Wenn die imperialistischen Staaten der EU und Nordamerikas um Einflusssphären, Rohstoffe, Ressourcen, Marktanteile und Transportwege konkurrieren, sind sie nicht zimperlich: Sie unterstützen autoritäre Herrscher und Warlords in der „Dritten Welt“, statten sie mit Waffen, Geld und Know-how aus, sie inszenieren „Bürgerkriege“ und starten selbst Interventionen, Okkupationen und direkte Militäreinsätze. Die betroffenen Menschen fliehen vor Krieg und Unterdrückung, vor Terror, Mord, Folter und Verfolgung. Es sind genau dieselben Staaten der kapitalistischen Zentren, die dann den Menschen die Flucht davor verwehren, die militärische Flüchtlingsabwehr betreiben. Um den Preis tausender Toter an den EU-Außengrenzen bzw. im Mittelmeer (und selbstverständlich von wesentlich mehr in den betroffenen Ländern). Denjenigen, die es schließlich in die Festung Europa schaffen, schlägt medial und parteipolitisch aufbereiteter Rassismus und ein ganzer Schwall an Lügen gegenüber. Weiterlesen

6. Juni: Demo gegen den rassistischen Aufmarsch der Identitären

Flüchtlinge willkommen, Sozialabbau stoppen, Rassist_innen blockieren!

Demo gegen IdentitäreAm 6.Juni will die rassistische Gruppe der „Identitären“ zum zweiten Mal eine Demonstration in Wien organisieren. Letztes Jahr zogen sie grölend durch die Stadt und riefen zur „Reconquista“ auf, zur gewaltvollen Verteidigung des „Abendlandes“. Mit Taschenspieler_innentricks weisen sie den offensichtlichen Vorwurf von Rassismus zurück: Angeblich haben sie nichts gegen „Ausländer“, solange diese nicht nach Österreich kommen. Dabei bedienen sie sich allerlei Verschwörungstheorien und warnen vor einer heimlichen und gezielten „Umvolkung“. Während tausende Flüchtlinge im Mittelmeer sterben und die Armen in Europa immer ärmer werden, scheint Rassismus wieder an der Tagesordnung zu sein: Dagegen gehen wir auf die Straße! Weiterlesen

30. Jänner: FPÖ-Burschenschafterball blockieren! Das muss der Letzte sein!

Am 30. Jänner 2015 werden deutschnationale Burschenschafter erneut zum Ball der extremen Rechten in der Wiener Hofburg antanzen. Kein Grund zur Freude, vielmehr aber Grund für uns, dagegen auf die Straße zu gehen!
Im Folgenden findet ihr unser Mobi-Video für die Demos in Linz (10.1.), Graz (17.1.) und Wien (30.1.) sowie den Aufruf des Bündnis „Offensive gegen rechts“, in welchem auch wir aktiv beteiligt sind.

Ob es rechtsextreme Gewalttaten sind, der Südtirol-Terrorismus, Aktivitäten von Neonazis oder rassistische, antisemitische und sexistische Propaganda: Burschenschafter hatten und haben dabei nicht nur einmal ihre Finger im Spiel. Auch heute fungieren sie noch als Scharnier zwischen der parlamentarischen und der außerparlamentarischen Rechten. Die vielen FPÖ-Abgeordneten in Nationalrat und Landtagen zeugen davon deutlich. Deutschnationale Burschenschaften haben eine lange Geschichte, eine Geschichte des organisierten Rechtsextremismus. Ihr Weltbild baut auf einer völkischen Ideologie auf, in der Begriffe wie Volk, Nation und Kultur biologistisch begründet werden. Das bedeutet, dass die Grundsätze des menschlichen Zusammenlebens nicht von den Menschen selber geschaffen wurden und werden, sondern durch „Genetik“, oder „übernatürliche Einflüsse“ bestimmt sind. Der Sprung zu Rassismus und Antisemitismus (Burschenschafter traten oftmals als Holocaust-Leugner in Erscheinung) ist hier nicht weit. Ebenso zum Sexismus, der im männerbündischen Weltbild der Burschenschafter einen wesentlichen Stellenwert einnimmt. Frauen ist der Beitritt zu den Verbindungen grundsätzlich untersagt, am Ball selber gelten sie als „mitgebracht“. Weiterlesen

18.12.: Rechtshilfe-Schulung

Antifa in die Offensive

Donnerstag, 18. Dezember, 19 Uhr, Rankgasse 2 (U3-Ottakring)

In diesem Jahr ist Einiges gegen die antifaschistische Bewegung in Österreich und speziell in Wien unternommen worden. Ob dies nun die mediale Hetze, das immer brutalere Vorgehen der Polizei auf Demonstrationen oder die darauffolgenden Repressionen (Anklagen, Gerichtsverfahren, Geldstrafen, etc.) gegenüber einzelnen antifaschistischen AktivistInnen betrifft: die Lage für uns AntifaschistInnen hat sich 2014 merklich verschärft. Dies müssen wir uns vergegenwärtigen und uns auf zukünftige Demonstrationen besser vorbereiten. Weiterlesen