Schlagwort-Archive: Rassismus

8.10.: Demo gegen die Abschlussveranstaltung der FPÖ

Demo gegen Abschlusskundgebung der FPÖ - 8. OktoberAm 8. Oktober findet die Abschlussveranstaltung der FPÖ im Rahmen der Wiener Landtagswahlen statt. Wir rufen alle Antirassist_innen & Antifaschist_innen dazu auf, sich an der Demonstration zu beteiligen und ein starkes Zeichen der Solidarität zu setzen.

Nicht die Flüchtlinge sind das Problem, sondern die herrschende Politik. Während die Reichen immer reicher und die Mächtigen immer mächtiger werden, wird der große Teil der Bevölkerung mit sinkenden Löhnen, steigenden Mieten und Kürzungspolitik konfrontiert. Das Leben für viele von uns ist in den letzten Jahren wesentlich härter geworden. Doch schuld an Mieterhöhungen, Jobverlust, oder der Streichung sozialer Leistungen sind nicht Flüchtlinge oder MigrantInnen. Denn während der Großteil der Bevölkerung immer ärmer wird und unter der neoliberalen Kürzungspolitik der Regierung leidet, werden die Reichen und Mächtigen immer reicher. Weiterlesen

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2. Juli: Ottakringer Grätzlfest – Rassismus vertreiben, Flüchtlinge bleiben!

Ottakringer Grätzelfest - 2. Juli

Do. 2. Juli, von 16-22 Uhr, Schuhmeierplatz, 1160 Wien

★ Rassismus vertreiben, Flüchtlinge bleiben! ★
★ Irkcılığı geri püskürt! Mülteciler burda kalmalıdır! ★
★ Rasizam protjerati, izbjeglice ostajati! ★

Livemusik von:
Kid Pex ★ ESRAP ★ Lev Bro ★ Hozan Qamber ★ Chris 4er Peterka

Das tägliche Leben ist für viele kaum mehr leistbar: Preise und Mieten steigen, während Löhne und Gehälter sinken oder sich kaum vom Fleck bewegen. Die rechten Hetzer versuchen aus dem Leid von Menschen politisches Kleingeld zu schlagen und von den wahren Ursachen des sinkenden Lebensstandards abzulenken. Sie versuchen uns mit Rassismus zu spalten und machen dabei vor allem eines: sie buckeln nach oben und treten nach unten. Denn die wahren Verantwortlichen in Konzernetagen, Militärstäben, Parlament und EU bleiben dabei unangetastet. Doch sie sind es, die davon profitieren, wenn die Arbeitsbedingungen immer schlechter und die Mieten immer teurer werden. Sie sind es, die an Krieg und Ausbeutung verdienen und Menschen in die Flucht zwingen. Um der Widerlichkeit noch eins drauf zu setzen, wird jetzt gegen jene Menschen gehetzt, die vor Krieg und Elend fliehen. Sie lügen, dass sich die Balken biegen. Weiterlesen

25. Juni: Podiumsdiskussion „Fluchtursachen bekämpfen, nicht Flüchtlinge!“

Podiumsdiskussion -Fluchtursachen bekämpfen nicht Flüchtlinge

Do. 25. Juni, 19 Uhr, OABV-Lokal, Rankgasse 2 (U3-Ottakring)

Wenn die imperialistischen Staaten der EU und Nordamerikas um Einflusssphären, Rohstoffe, Ressourcen, Marktanteile und Transportwege konkurrieren, sind sie nicht zimperlich: Sie unterstützen autoritäre Herrscher und Warlords in der „Dritten Welt“, statten sie mit Waffen, Geld und Know-how aus, sie inszenieren „Bürgerkriege“ und starten selbst Interventionen, Okkupationen und direkte Militäreinsätze. Die betroffenen Menschen fliehen vor Krieg und Unterdrückung, vor Terror, Mord, Folter und Verfolgung. Es sind genau dieselben Staaten der kapitalistischen Zentren, die dann den Menschen die Flucht davor verwehren, die militärische Flüchtlingsabwehr betreiben. Um den Preis tausender Toter an den EU-Außengrenzen bzw. im Mittelmeer (und selbstverständlich von wesentlich mehr in den betroffenen Ländern). Denjenigen, die es schließlich in die Festung Europa schaffen, schlägt medial und parteipolitisch aufbereiteter Rassismus und ein ganzer Schwall an Lügen gegenüber. Weiterlesen

6. Juni: Demo gegen den rassistischen Aufmarsch der Identitären

Flüchtlinge willkommen, Sozialabbau stoppen, Rassist_innen blockieren!

Demo gegen IdentitäreAm 6.Juni will die rassistische Gruppe der „Identitären“ zum zweiten Mal eine Demonstration in Wien organisieren. Letztes Jahr zogen sie grölend durch die Stadt und riefen zur „Reconquista“ auf, zur gewaltvollen Verteidigung des „Abendlandes“. Mit Taschenspieler_innentricks weisen sie den offensichtlichen Vorwurf von Rassismus zurück: Angeblich haben sie nichts gegen „Ausländer“, solange diese nicht nach Österreich kommen. Dabei bedienen sie sich allerlei Verschwörungstheorien und warnen vor einer heimlichen und gezielten „Umvolkung“. Während tausende Flüchtlinge im Mittelmeer sterben und die Armen in Europa immer ärmer werden, scheint Rassismus wieder an der Tagesordnung zu sein: Dagegen gehen wir auf die Straße! Weiterlesen

Dokumentiert: Unsere Rede zum 70. Jahr der Befreiung von Faschismus und Krieg

DSC_0029Ich begrüße euch im Namen der Kommunistischen Jugend Österreichs werte GenossInnen, AntifaschistInnen, MitstreiterInnen!

Ich freue mich, wie ich mich jedesmal freue, wenn sich Menschen an Tagen wie diesen oder zu gegeben Anlässen versammeln um gemeinsam ein Zeichen zu setzen!

Wir haben uns heute hier, vorm Denkmal der Roten Armee, versammelt, um gemeinsam, den 70. Jahrestag der Befreiung vom nationalsozialistischem Faschismus zu begehen. Weiterlesen

2. Februar: Kein Platz für Rassismus. Pegida in Wien stoppen!

PEGIDA Wien stoppen - Header 2. Feber

Montag, 2. Februar, 16 Uhr, Museumsquartier/MaHü

In Wien macht ihr keinen Meter!
Demo gegen den rassistischen Aufmarsch von Pegida

Der österreichische Ableger von Pegida will am 2. Februar durch Wien marschieren. Ihr diffuser Protest für das „Abendland“ richtet sich gegen Flüchtlinge, Muslim_innen und Feminismus. In vielen deutschen Städten haben zehntausende Menschen gezeigt, dass der Widerstand gegen Pegida groß und breit ist. In Wien wollen wir das fortsetzen: Kein Meter für Pegida. Weiterlesen

22. Mai: Kundgebung gegen Polizeigewalt und Kriminalisierung von antifaschistischem Protest

unsere solidaritätDo., 22. Mai um 18 Uhr, Mariahilfer Straße/Ecke Museumsqaurtier

Mit Pfefferspray, Knüppeln, Schlägen und Tritten wurde den rechtsextremen Identitären am 17.5. in Wien die Straße frei geboxt. Es wurde alles daran gesetzt, den Rassisten eine möglichst ungestörte Demonstration zu ermöglichen. Dazu war kein Mittel zu brutal. Unsere Freundin und Genossin E. musste mit einem doppelten Beinbruch noch am Abend operiert werden. Die Polizei sagt: „Wenn man sich der Polizei in den Weg stellt, muss man mit Konsequenzen rechnen, auch wenn man schwanger ist.“ Berichte über völlig willkürlichen Einsatz von Gewalt gibt es massenhaft. 37 AntifaschistInnen sind festgenommen worden. Wir werden es nicht akzeptieren, dass mit Gewalt gegen antifaschistischen Protest vorgegangen wird, damit die Rassisten ihren Müll an die Öffentlichkeit tragen können. Weiterlesen